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BEULCO setzt auf fortschrittlichen Werkstoff – langjährige Erfahrung zahlt sich aus

Die Trinkwasserhygiene beim Einsatz metallener Werkstoffe in Trinkwasserinstallationen steht nach wie vor im Fokus. Am 10. April 2015 wurde die Bewertungsgrundlage des Umweltbundesamtes für metallene Werkstoffe in Kontakt mit Trinkwasser notifiziert und veröffentlicht.

Die Trinkwasserhygiene beim Einsatz metallener Werkstoffe in Trinkwasserinstallationen steht nach wie vor im Fokus. Am 10. April 2015 wurde die Bewertungsgrundlage des Umweltbundesamtes für metallene Werkstoffe in Kontakt mit Trinkwasser notifiziert und veröffentlicht – mit diesem Datum hat die zweijährige Übergangsfrist gemäß §17 Abs. 3 der Trinkwasserverordnung begonnen. Nach Ablauf der Übergangsfrist dürfen keine Werkstoffe mehr in trinkwasserberührenden Bauteilen eingesetzt werden, die nicht auf der UBA-Liste stehen.


Dies bedeutet, dass alle Verantwortlichen in der Handlungskette – nicht nur Handwerker – mit haftungsrechtlichen Folgen zu rechnen haben, wenn nach dem 10. April 2017 in Bauvorhaben nicht zugelassene Werkstoffe für Trinkwasserinstallationen eingesetzt werden.


BEULCO hat sich bereits vor Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt und in diesem Rahmen schon in 2009 begonnen, Wasserzähleranschlussgarnituren aus dem bleifreien Werkstoff Cuphin (CW 724R) zu fertigen. Nach und nach hat BEULCO schließlich als eines der ersten Unternehmen das komplette Sortiment der Produkte in Kontakt mit Trinkwasser auf dieses Material umgestellt. Neben anderen UBA gelisteten Messingen hat BEULCO so schon länger den Werkstoff Cuphin im Angebot. Die jahrelange Erfahrung mit diesem Werkstoff zahlt sich aus – Kunden profitieren von den bereits regelkonformen Komponenten und können sicher sein, dass alle eingesetzten Produkte langfristig den Vorschriften entsprechen.


Auch die Gütegemeinschaft Messing-Sanitär e.V. (GMS) hat sich mit diesem Thema beschäftigt und Mitte Juni auf der jährlichen Trinkwassertagung „Forum GMS“ in Mainz die Wichtigkeit der UBA-Liste nochmals betont. Hier wurden auch die Ergebnisse der Langzeit-Korrosionstests im Auftrag der GMS vorgestellt. Demnach sind die Werkstoffe CW511L und CW626N nicht mehr auf der Empfehlungsliste der GMS aufgeführt.